Samstag, 31. Mai 2014

Wir haben eine Hausnummer!

Und so ist sie entstanden:

Zuerst wird (z. B.) eine Spanplatte zugeschnitten und 2 x grundiert (teures Zeug: 5-6 m² = über 30 €). Im Anschluss mischt man Fliesenkleber an, der mit einem Zahnspachtel auf die Spanplatte aufgetragen wird.

Klein geschnitten Fliesen (die scharfen Kanten wurden im Betonmischer mit Sand abgeschmirgelt) und Mosaikfliesen (Reste und Muster aus dem Fliesenfachgeschäft) werden nach Belieben in den Fliesenkleber gedrückt.



Nachdem die Fliesen aufgeklebt sind und der Kleber ausgehärtet ist, wird Fugenmasse angemischt und großzügig aufgetragen. Nach einiger Zeit wischt man mit sein kleines "Kunstwerk" mit einem nassen Schwamm ab. So wird die überflüssige Fugenmasse bereits entfernt. Später wischt man mit einem trockenen Tuch noch den Grauschleier von den Fliesenstücken.

Und hier mein Ergebnis:


Montag, 26. Mai 2014

.. nur noch schnell die Decke geschlossen

Heute habe ich die Decke im Wohnzimmer geschlossen und die Küche freigeräumt, damit dort die Kabel gelegt werden können.


Samstag, 24. Mai 2014

Wohnzimmer, Esszimmer und noch mehr ...

Bevor hier der Eindruck entsteht, dass in unserem Bau nur der Heizungsbauer, die Estrichleger und der Estrich schwitzen, kommen hier noch Bilder vom Wohnzimmer und von der Garderobe.

Im Wohn- und Esszimmer wurden von unserem Elektriker alle nötigen "Strippen gezogen" – unter der Decke und in den Wänden. Daher konnten wir uns an das Schließen von Wänden und Decke machen. Die Wände haben wir gestern und heute geschlossen und die Decke ist auch schon fast zu.

 


Zudem sind in der Garderobe schon zwei Wände geschlossen und auch die Fensterbank ist schon drin:


Zum Schluss kommt hier noch ein herzlicher Dank an meine tollen Bauhelfer Norbert, Rainer und Hendrik. Wir haben wieder echt viel gerissen!

Sauna im Haus

Nachdem gestern der Estrich fertiggestellt wurde, herrschten im Obergeschoss und im Dachgeschoss heute morgen sauna-ähnliche Temperaturen. Das Wasser lief an den Fenstergriffen hinunter. Nachdem wir heute über Tag etwas gelüftet hatten, war es abends schon nicht mehr ganz so schlimm. Leichte Lüften ist notwendig, damit die Feuchtigkeit nicht in die Wände zieht. Vor Durchzug sollte der Estrich jedoch (zumindest in den ersten zehn Tagen) geschützt werden.


Freitag, 23. Mai 2014

Der Estrich ist drin!

Nachdem vorgestern Sand und Zement geliefert wurden, kamen heute die Estrichleger und klotzten fleißig ran – 180 m² an einem Tag. Das ging flott!

Sand rein, Zement rein, Wasser rein und ab durch den großen Schlauch ins Dach- und Obergeschoss ...


Während der Arbeit (DG):


Nach der Arbeit (OG):



Donnerstag, 22. Mai 2014

Fußbodenheizung

Schläuche – so weit das Auge reicht ... Von Montag bis gestern wurde die Fußbodenheizung verlegt.




Montag, 19. Mai 2014

Rand-Dämmstreifen, Systemplatte und Verschalung

Styroporplatten, Randdämmstreifen und Systemplatten haben wir verlegt (Danke Norbert!). Auch die Verschalung an den Treppenaufgängen ist fertig. Ansonsten würde der Estrich ja später fleißig ins jeweils untere Stockwerk fließen. Die Styroporplatten haben gereicht. Es sind auch nur ein paar übrig geblieben.

Hier ein paar Bilder:





Der Rand-Dämmstreifen wird an die Wand getackert und nach dem Verlegen der Systemplatte mit selbiger verklebt. Da, wo Systemplatte auf Systemplatte trifft, werden beide Teile mit Klebeband verklebt (hier blau). Auf den Systemplatten (die bestehen übrigens auch nur aus grobem Styropor mit einer einseitigen Beschichtung) ist ein Raster aufgedruckt, was es einfacher macht, die Heizschläuche sauber zu verlegen.

Samstag, 10. Mai 2014

Dämmung des Fußbodens II

Im OG sind mittlerweile 4 Räume komplett gedämmt. Das hat alles sehr gut funktioniert und man bekommt echt Routine. In einem Raum haben wir, mit Hilfe des Installateurs, testweise Rand-Dämmstreifen und Systemplatte verlegt. Easy! Mal sehen, ob das bestellte Styropor reicht oder ob noch 1-2 Pakete nachgekauft werden müssen ...

Das Material wurde angeliefert (hier: Sytemplatten und Schläuche):


Die Rand-Dämmstreifen werden an die Wand getackert und mit der Systemplatte verklebt.


Verlegung der Systemplatte:


Ergebnisse des gestrigen Tages:



Freitag, 9. Mai 2014

Dämmung d. Fußbodens

Gestern habe ich im dritten Raum des DG den Fußboden mit 2 Lagen gedämmt. Bleibt noch der kleine Flur. Heute kommt der Installateur und zeigt uns, wie die 3 cm-starke Systemplatte und die Rand-Dämmstreifen verlegt bzw. angebracht werden.

Montag, 5. Mai 2014

Tagewerk: Styropor verlegt

Heute hat der große Raum im DG (ca 22 m²) den 1. Teil der Dämmung erhalten.
1. Schicht: 3 cm Styropor
2. Schicht: 2 cm Styropor
Die Platten werden im Verbund verlegt. Auf das Styropor kommt noch eine Systemplatte, die Heizschläuche und später der Estrich.






Nachholbedarf – ganz viele Bilder

Wie bereits geschrieben, ist in den letzten Wochen wieder einiges passiert.

Die Kleinanzeigen-Seite eines großen Online-Auktionshauses, hat uns unter der Rubrik "zu Verschenken" über 100 Natur-Pflastersteine beschert. Wir sagen danke. Außerdem gab es von einem anderen Anbieter noch 1/2 Kubikmeter Kies – der fällt beim Bau nie durch.


Hier seht ihr das Fundament für die Außeneinheit der Luft-Wärme-Pumpe kurz vor der Fertigstellung. Das nächste wird bestimmt noch viel schöner.
Meine Kinder haben fleißig dabei geholfen und mit der Kinder-Schubkarre Sand zum Betonmischer gekarrt. Früh übt sich ...


Hier noch ein paar Bilder von innen. Der Flur und übrigens auch der Rest des OG und das DG sind nun komplett geschlossen. Für die Decken-Spots sind hier bereits die Löcher gebohrt.


Alle Fenster sind soweit für die Fensterbänke vorbereitet. Die Fensterbänke werde ich diese Woche abholen und dann müssen sie nur noch aufgeklebt werden. Klingt alles ganz leicht. Wasserwaage, Kleber, Keile und ab ... Wir werden sehen.



Freitag, 2. Mai 2014

Tiefbauer-Geschichten

Einmal davon abgesehen, dass seit Ostern viel Zeit und noch mehr Arbeit vergangen ist und wir demnach auf einem recht guten Weg sind (werde hierzu später mehr posten – mit Bildern), so habe ich die Hoffnung, das die Tiefbau-Arbeiten bald angegangen werden können.
Heute war ein Tiefbauer (hat nichts mit Landwirten zu tun) da, der ein Angebot für den Graben im öffentlichen Bereich (Straße) und für das Einbringen des Wasserzähler-Schachtes unterbreiten wird. Man glaubt gar nicht, wie schwer es sein kann, dafür ein Angebot zu erhalten. Das hat folgende Gründe:
  1. Nicht jede Firma darf im öffentlichen Bereich werkeln.
  2. Nicht jede Firma, die im öffentlichen Bereich werkeln darf, will das auch machen.
  3. Nicht jede Firma, die im öffentlichen Bereich werkeln will und darf, möchte dies auch im öffentlichen Bereich vor unserem Grundstück tun.
  4. Nicht jede Firma, die im öffentlichen Bereich werkeln darf und dies auch bei uns machen würde, hat gerade Zeit dafür.
  5. Nicht jede Firma, die im öffentlichen Bereich werkeln darf, dies auch bei uns machen würde und die Zeit dafür hat, macht finanziell realistische Angebote.
Ihr seht, das ist gar nicht so leicht. 
Und wer jetzt fragt, warum die Stadt sich nicht darum kümmert, dem sei gesagt, dass die Stadt Meckenheim der Meinung ist, dass dies Aufgabe des Bauherren ist. Ich vergebe demnach einen Auftrag für ein Grundstück, welches mir gar nicht gehört (Reißen Sie doch bitte mal die Straße beim Nachbarn gegenüber auf.). Komisch, komisch ...


Wer sich nun wundert, weshalb nur der öffentliche Bereicht angeboten werden soll, dem sei mitgeteilt, dass wir einen ca. 20 Meter langen Graben bis zum Haus benötigen. Da sparen wir lieber ein paar Euronen.